hope.
fight.
love.
Vom 4. Bis 6. Oktober
Offener St. Jakob Zürich
Sich in katastrophalen Zeiten nicht entmutigen lassen: Clara Ragaz (1874-1957) hat’s vorgemacht! Als Feministin und Pazifistin hat sie Handlungsräume aufgezeigt und sich der Macht der Gewohnheit entgegengestellt: Eine andere Welt ist möglich. Ihr Hoffen, Kämpfen und Lieben ermutigt auch heute.
Die Neuen Wege laden in Kooperation mit der Offenen Kirche St. Jakob ein zum hope.fight.love Festival in Zürich. Das Festival bietet ein vielfältiges Programm mit Workshops, Podium, Konzert und Gottesdienst.
Tickets
Die Veranstaltungen an Freitag, 4. Oktober und Sonntag, 6. Oktober finden auf Kollektenbasis statt.
Tickets für den Samstag, 5. Oktober finden Sie beim Programm und hier.
Menschen, die gerne am Festival teilnehmen würden, deren Budget aber nicht für ein Ticket reicht, dürfen sich gerne bei halter@neuewege.ch melden.
Veranstaltungsorte
City Kirche Offener St. Jakob
Stauffacherstrasse 34
8004 Zürich
Saal Clara Ragaz / Saal Dorothee Sölle
Kirchgemeindehaus St. Jakob
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
Alte Kaserne
Kanonengasse 16
8004 Zürich
Wir empfehlen die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr bis zur Haltestelle Stauffacher.
Zugänglichkeit
Die Räume in der Citykirche und im Kirchgemeindehaus sind mit dem Rollstuhl befahrbar und ein Aufzug sowie hindernisfreie Toiletten sind vorhanden. Beim Eingang des Kirchgemeindehauses gibt es jedoch eine relativ steile Rampe, bei deren Befahrung etwas Hilfe zu mehr Sicherheit führen kann. Zwischen Citykirche und Kirchgemeindehaus sind 200 m auf öffentlichen Gehwegen zurückzulegen, neben der Rampe beim Kirchgemeindehaus sind der Weg und alle Zugänge ebenerdig.
Die Räume in der Alten Kaserne sind ebenfalls mit dem Rollstuhl befahrbar[ACH1] . Zwischen der alten Kaserne und der Citykirche sind 450 m auf ebenerdigen öffentlichen Gehwegen zurückzulegen.
Im offenen St Jakob gibt es eine schon etwas ältere Höranlage. Die grossen Veranstaltungen am Freitagabend und Samstagabend, sowie der Gottesdienst finden auf Hochdeutsch statt. Die Workshops und der Stadtrundgang sind entweder auf Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch. Die Bedürfnisse dazu können vor Ort geäussert werden. In den Workshops wird ohne technische akustische Verstärkung gesprochen.
Im Kirchgemeindehaus ist ein Ruheraum mit Sofas vorhanden, um sich für kurze Pausen zurückzuziehen. Überall ist Leitungswasser vorhanden.
Awareness
Wir wollen, dass sich bei uns alle wohlfühlen können, so wie sie sind. Als Besucher*innen des hope.fight.love. Festivals tragt ihr eine Mitverantwortung für die Menschen und den Raum um euch herum: ihr bestimmt die Atmosphäre des Festivals mit. Deshalb ist es uns wichtig, dass sich alle an folgende Grundsätze halten:
Konsens: Wir verhalten uns respektvoll und respektieren die individuellen Grenzen unseres Gegenübers. Dabei fragen wir nach Konsens: bei Berührungen, Kontaktaufnahmen, Fotografien, etc. – Es gilt: Ja heisst Ja und Nein heisst Nein!
Präsenz: Wir konsumieren Alkohol bewusst, denn nur so können wir unsere und die Grenzen unseres Gegenübers wahrnehmen und respektieren.
Solidarität: Jede Person definiert selbst, was für sie als Grenzüberschreitung oder Diskriminierungserfahrung gilt. Die Wahrnehmung der betroffenen Person wird nicht in Frage gestellt – Solidarität steht an erster Stelle.
Unterstützung: Wenn du eine grenzüberschreitende Erfahrung gemacht oder beobachtet hast wende dich an das Neue Wege-Team. Wir sind während dem Festival klar erkennbar gekennzeichnet und werden dich unterstützen. Auch nach dem Festival kannst du dich bei uns melden, wenn dir etwas aufgefallen ist was du am Tag selber nicht mit uns teilen wolltest/konntest. Wir können immer dazulernen und haben offene Ohren.
Kontakt bei Fragen